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Bemerkenswerte VeröffentlichungenMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Launige Verpackung, ernstzunehmende BotschaftMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Es sind nicht nur die Stromerzeuger oder die Banken, die ihre Anliegen mittels Lobbying durchzusetzen versuchen. Ein launiger Artikel, ursprünglich im Boulevardblatt „Berliner Kurier“ erschienen, hat eine ernstzunehmende Botschaft: Alle gesellschaftlichen Gruppen, egal wie schräg oder verwerflich ihr Anliegen anderen Menschen scheinen mag, wollen ihr Recht nützen, bei der Entstehung von Gesetzen mitzureden. http://www.express.de/panorama/sm--piercings---co--so-schraeg-koennen-lobbyisten-sein,2192,8766218.html
Zukunft. Werte. Europa.Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Regina Polak (Hg). Der Wertediskurs wird in Europa zukünftig eine Schlüsselrolle spielen. Die Europäische Wertestudie bietet einen Überblick über Langzeitentwicklungen der Wertelandschaften in Europa und Österreich. Ein internationales AutorInnenteam gibt Einblick in die vielfältigen und widersprüchlichen Prozesse des Wertewandels. Im Zentrum steht dabei der Vergleich Österreichs mit ausgewählten europäischen Ländern. Themen sind u.a. Einstellungen zu Familie, Arbeit, Politik und Religion; Werte im Kontext von Geschlechterverhältnissen, Metropolenentwicklung und Migration. Hintergrundanalysen betten die Entwicklungen theoretisch ein, Zukunftsprognosen und Handlungsoptionen wollen den öffentlichen Wertediskurs inspirieren. 376 Seiten, 35 Euro Das Buch erscheint im Böhlau-Verlag und hat die ISBN 978-3-205-78732-7
AstroturfMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Irmisch, Anna Eine neue Lobbyingstrategie in Deutschland? Astroturf: Der aus dem Englischen stammenden Begriff für Kunstrasen bezeichnet Initiativen, die nur scheinbar auf basispolitischer Ebene agieren. Tatsächlich werden diese v.a. durch Public-Affairs-Dienstleister, Unternehmen oder Wirtschaftsverbände konzipiert, gegründet und/oder finanziert, um das Erreichen spezifischer Organisationsziele zu unterstützen. Anna Irmisch geht diesem Phänomen in ihrer explorativen Studie nach, um herauszufinden, inwiefern Astroturf als Lobbyingstrategie in Deutschland Anwendung findet. Hierbei sucht sie die Abgrenzung zum Grassrootslobbying und analysiert, wie Akteure der politischen Interessenvertretungspraxis Astroturf wahrnehmen, nutzen und davon beeinflusst werden. Erschienen im VS Verlag 2011. 112 S. ISBN: 978-3-531-18179-0
Jahrbuch für politische Beratung 2010/2011.Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Thomas Köhler, Christian Mertens (Hg). Wie politisch ist Politik heutzutage eigentlich? Je ratloser Politik (im engeren Sinn) auftritt, umso mehr gewinnt (im weiteren Sinn) politischer Rat an Bedeutung! Politische Beratung, wie der vorliegende Sammelband sie aufzuzeigen versucht, geht zwar nicht unbedingt von (Alltags-)Politik aus, richtet sich aber zumindest bedingt an sie. Sie reicht vom abstrakten zum konkreten, vom idealistischen zum realistischen bzw. vom theoretischen zum praktischen Rat. In den Beiträgen spannt sich ein weiter Bogen von abstrakter Philosophie und Politologie über Wissenschaftseinrichtungen und Medien als direkte oder indirekte Beraterinnen bis hin zum konkreten Spiel von Angebot und Nachfrage in der Gestalt von Consulting und Lobbying. Böhlau Verlag, 384 Seiten, 39 €, ISBN 978-3-205-78562-0
Herbert Paierl, Markus Heingärtner (Hg).Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Reformen ohne Tabu. 95 Thesen für Österreich

In diesem Sammelband legen 23 Autoren bzw. Experten dar, welche konkreten Veränderungen sie sich für Österreich wünschen. Ihre Thesen decken einen weiten Themenbereich ab, der von Schule über Integration, Föderalismus, Medien und Parteienfinanzierung bis zur Korruption reicht. Unter den Autoren finden sich aus den Medien bekannte Namen wie Bernd Schilcher oder Claus Raidl, aber auch weniger geläufige Namen wie die Volkswirtschaftsprofessorin Eva Pichler oder Jürgen Kaube, Ressortleiter bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Die Herausgeber des Buches sind der Präsident bzw. Geschäftsführer des Managementclubs in Wien, einer ÖVP-nahen Plattform für politisch interessierte Führungskräfte. Über die zum Teil kontroversen Thesen soll auch im Internet diskutiert werden: www.reformenohnetabu.at.

Erschienen im Molden-Verlag, 19,95 €

Zur Verlagswebsite: http://moldenverlag.styriabooks.at/article/3300
Thomas Friemel et al.Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Magazin "enorm" spezialisiert sich auf soziales Wirtschaften

Auf die Themen „soziales Unternehmertum“ und „nachhaltiges Wirtschaften“ spezialisiert sich das in Hamburg erscheinende Magazin "enorm". Es präsentiert Wirtschaftsmodelle, Unternehmen und Personen, die auf die lokalen wie globalen Herausforderungen in Gesellschaft und Umwelt reagieren. Eine Kostprobe bietet Ihnen die digitale Ausgabe von enorm zum Schwerpunkt Corporate Social Responsibility, die Sie hier lesen können: http://www.enorm-magazin.de/csr-special. Diese Sondernummer gibt Geschäftsführern, CSR-Verantwortlichen und Beratern Einblick in innovative CSR-Aktivitäten und auch Anregungen für eigene Maßnahmen in diesem Bereich. Die aktuelle Nummer der Print-Ausgabe erklärt etwa die „Fünf Schritte zum Sozialunternehmer“, sieht sich die CSR-Strategie von IKEA näher an und überprüft, welche nachhaltigen Geldanlagen nicht zu risikoreich sind. Generell lautet die Blattlinie, sich „auf die positiven Seiten der Wirtschaft zu konzentrieren, ohne den Blick auf das Ganze zu verlieren“. "enorm" erscheint vier Mal jährlich.

Mehr Informationen auf

http://www.enorm-magazin.de
Magazin enorm spezialisiert sich auf soziales WirtschaftenMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Auf die Themen „soziales Unternehmertum“ und „nachhaltiges Wirtschaften“ spezialisiert sich das in Hamburg erscheinende Magazin enorm. Es präsentiert Wirtschaftsmodelle, Unternehmen und Personen, die auf die lokalen wie globalen Herausforderungen in Gesellschaft und Umwelt reagieren. Eine Kostprobe bietet Ihnen die digitale Ausgabe von enorm zum Schwerpunkt Corporate Social Responsibility, die Sie hier lesen können: www.enorm-magazin.de/csr-special/exklusiv. Diese Sondernummer gibt Geschäftsführern, CSR-Verantwortlichen und Beratern Einblick in innovative CSR-Aktivitäten und auch Anregungen für eigene Maßnahmen in diesem Bereich. Die aktuelle Nummer der Print-Ausgabe erklärt etwa die „Fünf Schritte zum Sozialunternehmer“, sieht sich die CSR-Strategie von IKEA näher an und überprüft, welche nachhaltigen Geldanlagen nicht zu risikoreich sind. Generell lautet die Blattlinie, sich „auf die positiven Seiten der Wirtschaft zu konzentrieren, ohne den Blick auf das Ganze zu verlieren“. enorm erscheint vier Mal jährlich. Mehr Informationen auf www.enorm-magazin.de
Andreas Kovar, Cornelia Mayrbäurl und Walter Osztovics:Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Arena Analyse 2011 - Östereich: „Besser regieren“


Die Arbeitsfähigkeit von Public Affairs hängt von der Handlungsfähigkeit der Politik ab. Grund genug, dass sich die Arena Analyse 2011 mit dem Thema „Besser regieren“ beschäftigt. Schon seit fünf Jahren erstellt das Beratungsunternehmen Kovar & Köppl jedes Jahr in Kooperation mit der ZEIT eine Arena Analyse mit dem Ziel, zentrale politische Entwicklungen möglichst früh zu erkennen. Der Bericht „Besser regieren“ bleibt nicht in der Problembeschreibung stecken, sondern zeigt Handlungsfehler und konkrete Möglichkeiten auf, um eine leistungsfähigere Politik zu entwickeln. Die Interviewpartner waren allesamt Kenner der politischen Prozesse und zudem Vertreter des Establishments. Diese Nähe der Befragten zur Politik macht die zum Teil heftige Kritik umso bemerkenswerter.


Zur Analyse:


http://www.publicaffairs.cc

Franz Josef Weißenböck:Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

„Mord im Parlament“


Ein Krimi im Politikermilieu: 24 Stunden vor dem Beginn eines internationalen Kongresses stürzen in der Wiener Hofburg schwere Luster von der Decke. Die Konferenz muß ins Parlament verlegt werden – auch aus Gründen der Sicherheit, denn die Luster schlugen exakt dort auf, wo die Delegation aus Israel plaziert gewesen wäre. Ein Anschlag von Terroristen? Noch ehe der Kongreß im Parlament beginnt, wird im Möbeldepot des Hauses die Leiche eines Politikers gefunden, in eindeutiger Pose und mit einem Messer im Rücken. Die Suche nach dem Mörder bringt die Tiefen der politischen Klasse ans Licht. (edition vabene)


Zur Verlagswebsite:


http://www.vabene..at

Joachim Raschke und Ralf Tils:Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

„Politik braucht Strategie, Taktik hat sie genug“


Die Segelcrew zum America’s Cup hat unter 17 Profis einen ausgewiesenen „Strategen“, die deutsche Bundesregierung unter mehr als 13.000 Mitarbeitern keinen einzigen. Und warum gibt es in der Wirtschaft seit 50 Jahren das strategische Management, während die Politik über keinen Zweig verfügt, der zu Recht „Politische Strategie“ genannt werden kann? Joachim Raschke und Ralf Tils wollen zeigen, dass es angesichts wachsender Komplexität auch in der Politik höchste Zeit ist für umsichtige Strategie statt situativer Taktik. Ausgehend von den spezifischen Motiven und Zielen politischer Arbeit im Unterschied etwa zur Wirtschaft erläutern sie politische Strategie und ihre Methodik. Sie stellen den gesamten strategischen Prozess vor – Strategiefähigkeit, Strategiebildung und Steuerung – und beleuchten die Rolle der Akteure: Regierung, Opposition, Parteien, Medien und einzelne Politiker. Beispiele gelungener oder missglückter Strategien aus der Geschichte und Gegenwart der Bundesrepublik machen das Potenzial dieses Ansatzes anschaulich. (campus Verlag)


Zur Verlagswebsite:


http://www.campus.de

OECD:Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
„Lobbyists, Government and Public Trust, Volume 1: Increasing Transparency through Legislation“ and
„Lobbyists, Government and Public Trust, Volume 2: Promoting Integrity by Self-regulation”

Many countries are considering or developing guidelines and rules requiring lobbying disclosure to address demands to shed light on communications between public officials and lobbyists. Lobbyists also recognise the damaging public perception of undue influence-peddling by the lobbying profession. The OECD reviews experiences and lessons learned from existing regulation in order to support evidence-based policy debate on how to enhance transparency, accountability and integrity in lobbying. Lobbyists, Government and Public Trust, Volume 1: Increasing Transparency through Legislation examines current approaches, models, trends and state-of-the-art solutions to support a deeper understanding of the potential and limitations of existing legislation and government regulations.‪ Lobbyists, Government and Public Trust, Volume 2: Promoting Integrity by Self-regulation reviews experience of measures applied by lobbyist associations and the private sector for promoting integrity and transparency in lobbying. zur Website
Aviva Wittenberg-Cox:Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
„How Women Mean Business: A Step by Step Guide to Profiting from Gender Balanced Business“

Aviva Wittenberg-Cox ist Geschäftsführerin des französisch-englischen Beratungsunternehmens „20-first“, das Geschlechterausgewogenheit in der Führungsebene propagiert. Mehr Frauen in Top-Positionen führen, so Wittenberg-Cox, zu mehr Innovation und sie machen ein Unternehmen wirtschaftlich erfolgreicher. Aber was müssen Manager tun, um Geschlechterausgewogenheit in ihrem Unternehmen herbeizuführen? Das Buch gibt konkrete Handlungsanweisungen. John Wiley & Sons; Auflage: 1. Auflage (13. April 2010) ISBN-10: 047068884X zu Amazon.de
OECD:Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

„Lobbyists, Government and Public Trust, Volume 1: Increasing Transparency through Legislation“ and „Lobbyists, Government and Public Trust, Volume 2:  Promoting Integrity by Self-regulation”

Many countries are considering or developing guidelines and rules requiring lobbying disclosure to address demands to shed light on communications between public officials and lobbyists. Lobbyists also recognise the damaging public perception of undue influence-peddling by the lobbying profession. The OECD reviews experiences and lessons learned from existing regulation in order to support evidence-based policy debate on how to enhance transparency, accountability and integrity in lobbying. Lobbyists, Government and Public Trust, Volume 1: Increasing Transparency through Legislation examines current approaches, models, trends and state-of-the-art solutions to support a deeper understanding of the potential and limitations of existing legislation and government regulations. Lobbyists, Government and Public Trust, Volume 2:  Promoting Integrity by Self-regulation reviews experience of measures applied by lobbyist associations and the private sector for promoting integrity and transparency in lobbying.

 

http://www.oecd.org/gov/ethics/lobbying

Aviva Wittenberg-CoxMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

„How Women Mean Business: A Step by Step Guide to Profiting from Gender Balanced Business“ Aviva Wittenberg-Cox ist Geschäftsführerin des französisch-englischen Beratungsunternehmens „20-first“, das Geschlechterausgewogenheit in der Führungsebene propagiert. Mehr Frauen in Top-Positionen führen, so Wittenberg-Cox, zu mehr Innovation und sie machen ein Unternehmen wirtschaftlich erfolgreicher. Aber was müssen Manager tun, um Geschlechterausgewogenheit in ihrem Unternehmen herbeizuführen? Das Buch gibt konkrete Handlungsanweisungen. John Wiley & Sons; Auflage: 1. Auflage (13. April 2010)

ISBN-10: 047068884X
http://www.amazon.de/How-Women-Mean-Business-Profiting
Christopher Gohl: Organisierte Dialoge als politische Strategie.Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
In diesen Tagen wird die Politik immer wieder mit der Frage konfrontiert, ob und wie ein Beteiligungsverfahren zur Deeskalation bei Großprojekten – Stichwort Stuttgart 21 – beitragen kann. Neue Impulse dazu liefert die Studie „Organisierte Dialoge als politische Strategie: Wozu und wie Beteiligungsverfahren und demokratische Regierungsfähigkeit gelingen“, die Christopher Gohl erstellt hat. Die Studie wurde von der Bertelsmann Stiftung veröffentlicht.
 
zur Studie:http://www.bertelsmann-stiftung.de
Gunnar Bender und Torben Werner: Social Media für Unternehmen, Verbände und Politik. Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Auf knapp 400 Seiten stellen Autorenbeiträge vor, wie politische Kommunikation von Unternehmen, Verbänden, einer NGO und Politikern im Sozialen Netz aussehen kann. Unterschiedliche Strategien und Instrumente werden anhand von Beispielkampagnen vorgestellt. Das Buch beginnt mit einem Methodenüberblick und schließt mit Gedanken über die ethischen Herausforderungen, die sich neu ergeben.
 
ISBN: 978-3-942263-09-2, 1. Auflage November 2010, 34,90 €
Hans Bellstedt (Hrsg): Public Affairs. Strategien und Instrumente der Interessenvertretung für Wissenschaft, Wirtschaft und Institutionen. Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Wo liegen heute die Spielräume und Grenzen von Public Affairs? Diese Grundsatzfrage beleuchtet ein Sammelband, herausgegeben von Hans Bellstedt, selbst Geschäftsführer einer Public Affairs-Agentur. Darin berichtet etwa Edelgard Bulmahn, SPD-Bundestagsabgeordnete und frühere Bundesforschungsministerin, über ihre Erfahrungen mit dem Lobbyismus und bewertet dessen Rolle für die Demokratie. Ludolf-Georg von Wartenberg, ehemaliger Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und davor Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, erörtert die „Perspektiven der Interessenvertretung in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung“. Weitere Beiträge stammen u.a. von Christian Humborg, dem Geschäftsführer Transparency International Deutschland, und dem PA-Experten Marco Althaus.

http://www.hbpa.eu/downloads/625/buchorder.pdf

D. Jeffrey Lenn: Ethical Considerations in a World of Corporate Social ResponsibilityMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Wie soll ein Public Affairs Manager vorgehen, wenn er vor dem – sicher nicht seltenen – Dilemma steht, ob nun das unmittelbare Eigeninteresse der Firma im Vordergrund steht oder doch die Idee  der Corporate Social Responsibility? D. Jeffrey Lenn, Professor für Strategisches Management an der George Washington University, erklärt auf wenigen Seiten, wie man am besten die Balance schafft. Als Lösung schlägt er eine „ethische Analyse“ vor, bei der die Frage „Was sollen wir tun?“ erst der fünfte von sechs Schritten ist. Lenn argumentiert, dass Ethik mehr ist als eine Reihe von Einschränkungen, die man sich im Handeln auferlegt. Ethik helfe dabei, bessere Entscheidungen zu treffen – auch Managern.

 

zur Publikation
Alexander Koop: Leitfaden Online-Konsultation. (Hrsg. von Bertelsmann-Stifung et al.)Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung, aufgepasst: Ein Dokument der Bertelsmann-Stiftung zeigt auf, wie die Bürger per Internet an Entscheidungen beteiligt werden können. Der Leitfaden zeigt die Möglichkeiten und Grenzen von Online-Beteiligung auf und hilft, geeignete Vorhaben zu finden. Zwölf gelungene Beispiele aus Deutschland beweisen, wie es geht. Auch sind Erfahrungen mit Beteiligungsprojekten in der EU, dem Bund, den Ländern und Gemeinden (jeweils Deutschland) dokumentiert-

 

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Peter S. Goodman: In Case of Emergency: What Not to Do.Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

„Wer auch immer gemeint hat, jede Publicity sei gute Publicity, hat sich offensichtlich nicht jene Welle an Katastrophen ausgemalt, die im Lauf des vergangenen Jahres einige hochkarätige Unternehmen erfasst und so einige der am genauesten zurechtgeschneiderten Reputationen zerstört hat.“ So beginnt ein Redakteur der „New York Times“ seinen Artikel darüber, wie Toyota mit der Krise rund um die hängenden Gaspedale umging, was BP während des Lecks seiner Bohrung im Golf von Mexiko falsch machte und ob Tiger Woods überhaupt eine Chance hatte, nach dem Bekanntwerden seiner außerehelichen Affären noch einen Rest seines Status als perfekter Vorzeigesportler zu retten. Experten für Krisen-PR geben dazu ihre Meinungen ab.

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Margaretha Kopeinig und Wolfgang Petritsch: Die europäische Chance. Neustart nach der Krise.Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Die Bürger erwarten von Brüssel konkrete Antworten und von den dortigen Protagonisten Führungsstärke, meinen die auf die EU spezialisierte Journalistin Margaretha Kopeinig und der Diplomat Wolfgang Petritsch. Sie beschreiben, welche Wege es gibt, in der EU vom kleinlichen politischen Hickhack wegzukommen und zu einer zukunftsorientierten Politik zu kommen. (Kremayr & Scheriau)
 
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Bursting the Brussels Bubble. Alliance for Lobbying Transparency and Ethics Regulation in the EU. (Hrsg. von Alter EU)Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Autoren aus verschiedenen EU-Ländern zeigen auf, wie Entscheidungsprozesse auf EU-Ebene laufen und setzen sich kritisch mit dem Lobbying von Unternehmen und Verbänden auseinander. Es warden mehr Transparenz und Rechenschaft gefordert. Das Lobbying von NGOs oder anderen Akteuren wird allerdings als per se “gut” ausgespart. Darüber lässt sich sicherlich trefflich streiten.

 

zur Verlagswebsite (Download des Buches ist hier möglich)

Marco Bülow: Wir Abnicker. Über Macht und Ohnmacht der Volksvertreter.Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Wieviel Einfluss haben die Mitglieder des Bundestags eigentlich noch? Der SPD-Abgeordnete Marco Bülow zeigt anhand von konkreten Beispielen, wie Fraktionszwang und Regierungshandeln die Volksvertreter oft zu Randfiguren degradieren, die Beschlüsse und Gesetzesvorlagen nur noch abnicken. Auch der Einfluss der Lobbyisten ist ein Thema des Buches. Bülow ruft zum Widerstand auf: Politiker müssten selbst vorangehen, mutiger werden und die Macht in die Mitte Parlaments zurückholen. (Econ Verlag)
 
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Friedbert W. Rüb, Karen Alnor und Florian Spohr: Die Kunst des ReformierensMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

„Kein Gesetz verlässt den Bundestag so, wie es dort hineingekommen ist.“ Dieser von dem SPD-Politiker  Peter Struck geprägte Ausspruch verdeutlicht wie schwierig es ist, den Ursprungsgedanken und den Kern einer Reform durch alle politischen Verhandlungs- und Entscheidungsprozesse beizubehalten. Globalisierung, abnehmende staatliche Handlungs- und Gestaltungsspielraume, veränderte gesellschaftliche und starre institutionelle Rahmenbedingungen sind nur einige der häufig zitierten Kontextfaktoren, die politische Akteure vor immer größere Herausforderungen stellen. Offen bleibt jedoch häufig, welche Faktoren tatsachlich entscheidend für den Erfolg bzw. Misserfolg von Reformen sind und warum einige Regierungen weitreichende Reformen erfolgreich umsetzen und andere nicht. Experten der Bertelsmann-Stiftung versuchen, Antworten zu geben.

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Stephan Lenzhofer: Die Parteienfinanzierung in ÖsterreichMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Die Ermittlungen gegen den Kärntner Politiker Uwe Scheuch wegen Verdachts der Bestechlichkeit und Vorteilsnahme haben das Thema Parteienfinanzierung  - wieder einmal – in die Schlagzeilen gebracht. Ein neues Buch bietet eine umfassende Analyse.

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Rinus van Schendelen: More Machiavelli in BrusselsMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Die Neuausgabe des Klassikers „Machiavelli in Brussels“ über Lobbying in der EU präsentiert jüngste Zahlen und Fakten. Sie bezieht den Lissabon-Vertrag mit ein und präsentiert nicht nur neue Beispiele für Lobbying, sondern auch Fallen, in die der Interessenvertreter besser nicht hineinfällt.

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Politik in der Medienarena. Praxis politischer Kommunikation in ÖsterreichMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Fritz Plasser (Hg.)
 

„Politik in der Medienarena“ bietet einen kritischen Blick auf die politische Kommunikationspraxis in Österreich, die aus unterschiedlichen Perspektiven ausgeleuchtet und problematisiert wird.

 

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zum Zentrum für Angewandte Politikforschung

Metapher Kommunikation Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Von Johannes Domsich

 

Kommunikation und Medien sind die omnipräsenten Metaphern einer rasanten Zeit, die einerseits von ungezügeltem Konsum und andererseits von der Sorge um dessen Erhalt geprägt ist. Daher lässt sich diese Epoche mit Ängsten beschreiben: denen vor einer alles bestimmenden, kalten Technik und jenen vor einer Realität der Unübersichtlichkeit. Kulturgeschichte definiert sich somit auch durch jene Techniken, die geschaffen wurden, diese Ängste zu dämpfen, uns aus vielen Mühseligkeiten zurückziehen zu können und zu delegieren.

 

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Rezension

Transformation IndexMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Bertelsmann Stiftung

Zum vierten Mal legt die Bertelsmann Stiftung ihren Transformation Index (BTI) vor. Das globale Ranking bewertet und vergleicht Transformationsprozesse weltweit auf der Grundlage von detaillierten Ländergutachten. Der BTI informiert über den Stand von Demokratie und Marktwirtschaft und bietet umfassende und systematische Vergleichsdaten über die Qualität der politischen Gestaltungsleistung in 128 Transformationsländern im Zeitraum von 2007 bis 2009.

 

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Legal Info - UVP-G (Österreich)Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Jarolim Flitsch Rechtsanwälte

 

Am 18. August 2009 wurde die Novelle 2009 zum Umweltverträglichkeitsgesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und trat am darauffolgenden Tag in Kraft.

 

zum Download

Karriereguide Public Affairs, Edition 2010Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

von Florian Busch-Janser & Marie Pötter (Hg)

 

Public Affairs ist eine der Boom-Branchen der Berliner Republik. Um in dieser Wachstumsbranche Orientierung zu geben, bietet der Karriereguide Public Affairs Insider-Wissen von Praktikern.

 

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Praxishandbuch LobbyingMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Christoph Vondenhoff und  Sandra Busch-Janser

 

Anhand praktischer Beispiel gibt diese Einführung einen Überblick über die Grundlagen des Lobbying und die Herausforderungen des Lobbyisten-Alltags.

 

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Energie in 60 Minuten, ein Reiseführer durch die StromwirtschaftMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Thomas Kästner, Andreas Kießling

 

Die Autoren versuchen grundlegende energiepolitische, wirtschaftliche und technische Zusammenhänge möglichst verständlich (auch) mit Hilfe von Metaphern, Vergleichen und Geschichten zu erklären.

 

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Lernen von Obama?Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Bertelsmann Stiftung

 

Das Buch widmet sich dem Phänomen digitaler politischer Kommunikation und untersucht Chancen sowie Risiken für Entscheidungsträger. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie Online-Kommunikation organisiert sein muss, um die Ergebnisqualität politischer Entscheidungen zu erhöhen.

 

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